Unsere Haltung zu den Erneuerungswahlen 2026 der Stadt Zürich und zu den Abstimmungen vom 8. März 2026
Die Schweiz ist kein außenstehender Akteur. Als Finanzplatz, Pharma-Standort und Teil europäischer Sicherheits- und Rüstungsstrukturen ist sie in globale Macht- und Ausbeutungsverhältnisse eingebunden. Während Konzerne profitieren, werden soziale Rechte abgebaut und die Lebensbedingungen der arbeitenden Bevölkerung verschärft.
Besonders Arbeiter:innen mit Migrationshintergrund zahlen den Preis: Sie halten diese Gesellschaft mit am Laufen – werden aber in Wohnen, Bildung, Arbeitswelt und vor allem politischer Teilhabe systematisch benachteiligt. Pflichten ja, Rechte nein – das ist ein Demokratiedefizit.
Wir sagen klar: Demokratie ist nur legitim, wenn sie die reale Zusammensetzung der Gesellschaft abbildet. Wir fordern das Stimm- und Wahlrecht für alle hier lebenden Menschen. In der aktuellen Lage – mit dem europaweiten Aufstieg rechter und faschistischer Kräfte – konzentriert sich unsere Kampagne #CountMeIn bewusst auf einen durchsetzbaren ersten Schritt: das kommunale Stimmrecht für alle, die hier leben– unabhängig vom Status.
Abstimmungen
✅ JA zur Klimafonds-Initiative (sozial gerechte Klima- und Biodiversitätspolitik, Investitionen in erneuerbare Energien, sichere Jobs und eine lebenswerte Zukunft).
⚪ Enthaltung bei SRG-Initiative, Bargeld-Initiative und Individualbesteuerung.
Wahlempfehlung
Wir unterstützen:
Baltasar Glättli (Stadtparlament Zürich)
Tanja Maag (Stadtparlament Zürich)
Hüseyin Mamaklı (Gemeinderat, Kreis 10 Zürich)
Für soziale Rechte, demokratische Teilhabe und Solidarität.
İDHF – Föderation Demokratischen Rechte in der Schweiz
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